Next.js Headless
Shopify
WooCommerce
Performance (Core Web Vitals)
Lighthouse 95–100
Lighthouse 50–75
Lighthouse 30–60
Transaktionsgebühren
Keine
0,5–2 % pro Transaktion
Keine (Stripe-Gebühren)
Datenkontrolle & DSGVO
Vollständige Kontrolle
US-Server, eingeschränkt
Eigener Server möglich
Anpassbarkeit / Customizing
Unbegrenzt
Liquid-Template begrenzt
PHP-Plugins, komplex
Wartungsaufwand
Gering (kein Plugin-Overhead)
Gering (managed)
Hoch (Plugins, Updates)
Skalierbarkeit
Unbegrenzt (Docker, CDN)
Gut (mit höheren Plänen)
Begrenzt (Server-abhängig)
Next.js Headless gewinnt in 4 von 6 Kategorien
Vorteile
- Beste Performance am Markt (Lighthouse 95+)
- Keine Transaktionsgebühren
- Vollständige DSGVO-Konformität auf eigenen Servern
- Unbegrenzte Anpassbarkeit und Integrationen
- Kein Vendor-Lock-in — Code gehört Ihnen
- Geringere Wartungskosten langfristig
Nachteile
- Höhere Initialkosten (ab 8.900 €)
- Längere Entwicklungszeit als Shopify-Setup
- Benötigt technisch versierten Entwickler oder Agentur
Best for: Unternehmen, die wachsen wollen, Wert auf Performance und Datenschutz legen und keine Plattform-Abhängigkeit akzeptieren.
Startup mit 50–200 Produkten und erstem Launch
ShopifySchneller Start wichtiger als Optimierung. Mit wachsendem Umsatz kann zu Headless migriert werden.
Wachsendes Unternehmen mit 500+ Produkten und hohem Traffic
Next.js HeadlessPerformance, Skalierbarkeit und keine Transaktionsgebühren machen sich ab einem bestimmten Umsatz bezahlt.
B2B-Shop mit Kundengruppen, Staffelpreisen und ERP-Integration
Next.js HeadlessShopify und WooCommerce stoßen bei B2B-Logik schnell an Grenzen. Individuelle Lösung notwendig.
Bestehendes WordPress-Blog mit angehängtem Shop
WooCommerceWenn der Content-Teil wichtiger ist als der Shop und das Team WordPress kennt, ist WooCommerce sinnvoll.
Häufig gestellte Fragen
Für Unternehmen mit Wachstumsambitionen ja. Headless Commerce mit Next.js bietet bessere Performance, keine Transaktionsgebühren und volle Anpassbarkeit. Für einen schnellen Start mit kleinem Budget ist Shopify aber pragmatischer.
Ein Shopify-Setup kostet initial wenig (99–299 $/Monat Abo), aber durch Transaktionsgebühren, App-Abos und Agenturkosten werden es oft 1.000–3.000 € pro Monat. Headless kostet initial mehr (ab 8.900 €), hat aber kaum laufende Plattformkosten.
Ja, eine Migration ist möglich und wird von uns angeboten. Wir exportieren Produkte, Bestellhistorie und Kundendaten aus Shopify und importieren alles in das neue System. Die Migration läuft parallel zum laufenden Shop — kein Downtime.
Ja, das ist eine legitime Hybrid-Strategie: Shopify als Commerce-Backend (Bestellverwaltung, Inventory), Next.js als Frontend. Sie behalten das Shopify-Ökosystem, gewinnen aber Performance und Designfreiheit.
WooCommerce selbst ist solide, aber der Plugin-Stack drumherum ist ein Sicherheitsrisiko. Veraltete Plugins sind die häufigste Angriffsfläche. Mit regelmäßigen Updates ist WooCommerce akzeptabel sicher — aber mehr Aufwand als Shopify oder Headless.
Mehr zum Thema E-Commerce
Weiterführende Artikel und Services
