Kosten & Preise8 min Lesezeit
Kosten-Guide 2025

Was kostet eine Website? Ehrliche Preisübersicht

Von der Visitenkarten-Website bis zum komplexen Portal: Wir erklären alle Kostenfaktoren, typische Preisrahmen und worauf Sie beim Vergleich achten sollten.

Professionelle Webentwicklung im Allgäu

Website-Kosten auf einen Blick

Die Kosten für eine Website variieren enorm — von 500 € für eine einfache Landing Page bis zu 100.000 € für ein komplexes E-Commerce-Portal. Der wichtigste Faktor ist nicht die Technologie, sondern der Umfang und die Qualitätsanforderungen. Eine ehrliche Antwort auf „Was kostet eine Website?" lautet: Es kommt darauf an. Aber anstatt Sie mit dieser unbefriedigenden Antwort stehenzulassen, schlüsseln wir alle relevanten Kostenfaktoren auf.

Faustregel: Eine professionelle Unternehmenswebsite mit CMS kostet zwischen 4.900 € und 25.000 €. Alles darunter ist meist ein Baukasten-System, alles darüber ein komplexes Portal oder Plattform.

Die 4 Preisstufen im Vergleich

Stufe 1: Baukasten-Systeme (500 – 2.000 €/Jahr) Wix, Squarespace und ähnliche Anbieter bieten schnelle Einstiegslösungen. Die monatlichen Kosten summieren sich jedoch, und Sie haben keine echte Kontrolle über den Code. Für seriöse Unternehmenskommunikation meist nicht geeignet. Stufe 2: WordPress-Agentur (3.000 – 8.000 €) WordPress ist weit verbreitet, aber mit erheblichem Overhead: Plugins, Updates, Sicherheitslücken. Für viele Unternehmen ausreichend, aber langfristig teuer in der Wartung. Stufe 3: Individuelle Entwicklung mit modernem Stack (5.000 – 25.000 €) Next.js, Payload CMS und ähnliche Technologien liefern deutlich bessere Performance, Sicherheit und Skalierbarkeit. Höhere Initialkosten, aber geringere Folgekosten. Stufe 4: Komplexe Portale & Plattformen (ab 25.000 €) B2B-Portale, E-Commerce-Lösungen mit Customizing, Mehrsprachigkeit und Integrationen. Projekte dieser Größenordnung werden agil und iterativ entwickelt.

Was beeinflusst den Preis?

Anzahl der Seiten und Inhaltsbereiche Jede zusätzliche Seite bedeutet Design-Arbeit, Entwicklung und Content-Integration. Eine 5-Seiten-Website unterscheidet sich grundlegend von einem 50-Seiten-Portal. Design: Template vs. individuell Ein gekauftes Template kostet 50–200 €, spart aber Zeit auf Kosten von Einzigartigkeit. Individuelles Design beginnt bei 2.000–5.000 € — und zahlt sich in Markenwahrnehmung aus. CMS und Redaktionssystem Benötigen Sie ein Content-Management-System? Die Integration kostet zusätzlich 1.000–5.000 €, spart aber langfristig Agenturkosten für Inhaltsänderungen. Mehrsprachigkeit Jede zusätzliche Sprache bedeutet Übersetzungskosten und technische Komplexität. Rechnen Sie mit 20–40 % Aufschlag pro Sprache. Integrationen CRM-Anbindung, Newsletter-Tools, Buchungssysteme, Zahlungsabwicklung — jede Integration erhöht den Aufwand und damit den Preis.

Tipp: Fragen Sie Ihre Agentur immer nach einem Festpreisangebot mit klarem Leistungsverzeichnis. Stunden-basierte Abrechnungen können bei komplexen Projekten die Kosten verdreifachen.

Wie viel kostet Ihre Website?

Laufende Kosten nach dem Launch

Der Kaufpreis einer Website ist nur der Anfang. Planen Sie folgende laufende Kosten ein: Hosting: 20–200 € pro Monat je nach Anforderungen. Managed Hosting mit automatischen Updates kostet mehr, spart aber Zeit. Domain: 10–50 € pro Jahr. Premium-Domains können deutlich teurer sein. Wartung & Updates: Bei WordPress 50–200 €/Monat für Plugin-Updates und Security-Patches. Bei modernen Frameworks wie Next.js deutlich weniger, da weniger Angriffsfläche. Content-Pflege: Falls Sie keine Zeit haben, Inhalte selbst zu pflegen, rechnen Sie mit 200–500 €/Monat für eine Pflegepauschale. SEO & Marketing: Nicht Teil der Website-Kosten, aber eng damit verknüpft. Ein solides technisches SEO-Fundament wird beim Aufbau gelegt.

Was kostet eine Wito-Website?

Wir entwickeln ausschließlich mit Next.js und Payload CMS — keine WordPress-Templates, keine Baukästen. Unsere Preisstruktur ist transparent: Starter (ab 4.900 €): Bis zu 10 Seiten, individuelles Design, Payload CMS, DSGVO-konform, SEO-Basis-Setup, 1 Monat Support. Business (ab 9.900 €): Bis zu 25 Seiten, erweitertes Design-System, Mehrsprachigkeit (2 Sprachen), Blog/News-Bereich, erweiterte Integrationen, 3 Monate Support. Enterprise (Individuell): Komplexe Portale, E-Commerce, API-Integrationen, individuelle Funktionen — auf Anfrage. Alle Preise sind Netto-Festpreise ohne versteckte Kosten. Sie erhalten nach dem ersten Gespräch ein verbindliches Angebot.

Häufig gestellte Fragen

Es gibt grob vier Stufen: Baukasten (500–2.000 €/Jahr, kein Code, keine Kontrolle), WordPress-Agentur (3.000–8.000 €, ausreichend für einfache Anforderungen), individuell mit modernem Stack wie Next.js (4.900–25.000 €, hohe Qualität, geringe Folgekosten) und Enterprise-Portale (ab 25.000 €, komplexe Systeme). Die richtige Stufe hängt von Ihren Zielen ab.
Die häufigsten versteckten Kosten: Hosting (20–200 €/Monat, je nach Anforderungen), Domain-Verlängerungen (10–50 €/Jahr), SSL-Zertifikat (kostenlos bis 200 €/Jahr), Plugin-Lizenzen bei WordPress (200–1.500 €/Jahr), Wartungspauschalen (100–500 €/Monat) und Content-Pflege durch die Agentur (50–200 €/h). Fragen Sie immer nach einer Total-Cost-Übersicht über 3 Jahre.
Branchenüblich sind zwei bis drei Zahlungsmeilensteine: 30–40 % bei Projektstart (nach Konzeptfreigabe), 30–40 % bei Entwicklungs-Abschluss (nach Staging-Freigabe), 20–30 % bei Launch. Das schützt beide Seiten und koppelt Zahlungen an messbare Ergebnisse. Wir arbeiten grundsätzlich mit Festpreisen — keine stündliche Abrechnung.
Eine 6.900 €-Website amortisiert sich, wenn sie nur 1–2 neue Kunden pro Monat bringt — bei einem Kundenwert von 350–500 €. Bei B2B-Kunden mit Wert von 5.000–50.000 € reicht schon ein einziger gewonnener Auftrag. Dazu kommt: Eine schnelle Website konvertiert 15–30 % besser als eine langsame — direkter ROI ohne zusätzliche Werbekosten.
WordPress-Websites kosten über 3 Jahre typischerweise 12.000–26.000 € (höhere Wartung, Plugin-Lizenzen, Sicherheitspflege). Next.js mit Payload CMS kostet 9.000–17.000 € über 3 Jahre — trotz höherer Initialkosten. Dazu: keine Plugin-Lizenzen, geringere Wartungskosten durch weniger Angriffsfläche und kein Overhead durch aufgeblähten Plugin-Stack.
Mit Payload CMS können Sie Texte, Bilder, Blog-Posts und einfache Seitenelemente selbst ändern — 0 € für redaktionelle Updates. Strukturelle Änderungen (neue Seiten, neue Funktionen) benötigen Entwickler: typisch 100–200 € für kleine Anpassungen, 500–2.000 € für neue Seiten oder Features. CMS-Investition zahlt sich durch gesparte Pflegekosten zurück.

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